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lunatic Adventskalender
Der lunatic e.V. zur Organisation des lunatic Open-Air-Festivals hat für dieses Jahr zu Weihnachten sich etwas besonders Nettes für seine Fangemeinde ausgedacht: den lunatic Adventskalender.
Der lunatic Adventskalender ist bis hinter das letztes Türchen gefüllt mit sensationellen Geschenken, die es ab sofort und bis Heiligabend jeden Tag zu gewinen gibt.

Die Teilnahmebedingungen sind schnell erklärt: Jeder (außer Lunauten des aktuellen Teams) kann mitmachen.

Jeden Tag öffnet sich ein Türchen und um das Geschenk zu gewinnen braucht es etwas Glück und eine einzige Email. Wohin die geschickt werden kann und was im Betreff stehen muss und was es zu gewinnen gibt, erfährt man beim Öffnen des Türchens.

1. Kein Kennwort ist gleich. Lustige Quizfragen gibt es keine.
2. Es gewinnt die Email, die passend zur Tageszahl ankommt. Am 7. Dezember gewinnt demnach die siebte Email, die uns erreicht. Am 11. Dezember gewinnt die elfte Email uns so weiter.
3. Bei mehreren Geschenken pro Tag gibt es mehrere Gewinner. Am 7. Dezember, sollte es 3 Geschenke geben, würden demnach die siebte, achte und neunte Email gewinnen, die in unserem Adventspostfach landet.
4. Gewinner werden noch am selben Tag benachrichtigt.
5. Jeder darf natürlich jeden Tag wieder teilnehmen.
6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
7. Der Linksweg auch!

Hier geht es zum lunatic Adventskalender

Viel Spaß und Glück beim Mitmachen, Gewinnen und Freuen...
06. Dezember 2008

ParkLokal Programm steht
Der Juni steht vor der Tür und damit auch ein kulturelles Highlight der besonderen Art: Das Fest im Stadtfest: ParkLokal.
Auch in diesem Jahr organisiert der FCKW e.V. wieder das eigenständige Bühnen- und Rahmenprogramm, das sich in seiner Vielfalt von dem üblichen Stadtfest-Angebot abhebt. Während der drei Tage (20. bis 22.06.) wird Lüneburgs Clamart Park in ein entspanntes Festivalgelände verwandelt. Das Programm ist nun komplett online einsehbar.
30. Mai 2008

Lüneburgs Festival-Saison
Lüneburgs Festival-Szene blüht in diesem Sommer besonders auf. Vier Open-Air Veranstaltungen verdienen dabei besondere Beachtung:
Das lunatic Festival eröffnet die Saison und holt im fünften Jahr seines Bestehens am 07.06. die ganz großen Fische nach Lüneburg auf den Uni-Campus. Mit dabei sind MIA., Shout Out Louds, Friska Viljor, Irie Revoltes. Sorgente, 1000 Robota, Flowin Immo & Les Freaqz und der Bandcontestsieger Phrasenmäher.

Eine Woche später (am 14. Juni) findet das Radar-Festival statt. Die Organisatoren wollen damit ein Zeichen gegen das diskriminierende Gutscheinsystem für Asylbewerber der Stadt Lüneburg und gegen den rassistischen Normalzustand setzen. Das Live-Programm dazu findet am 14. Juni ab 15h auf dem Uni-Campus im Rahmen des AStA-Sommerfestes statt.

Vom 20. - 22. Juni findet auch wieder das ParkLokal Festival des FCKW e.V. zum Lüneburger Stadtfest statt. Mit dabei sind neben den Bands von Superbad, Le Fly und Pensen noch zahlreiche weitere Live-Acts. Das vollständige Programm wird in den kommenden Tagen hier veröffentlicht.

Außerdem gilt es am 31. Mai das 1. Nachwuchs-Band Festival auf dem Marktplatz zu begutachten.
Wir freuen uns auf diese zahlreichen Veranstaltungen auf hoffen auf einen sonnigen Sommer.

28. April 2008

Nicolaiviertelfest am verkaufsoffenen Sonntag
Blick vom Turm der St. Nicolaikirche in Richtung Lüner Hof Am Sonntag, den 27. April steigt das erste Nicolaiviertelfest (von 13 bis 19 Uhr) in Lüneburgs Wasserviertel rund um die St. Nicolaikirche. Präsentiert vom Stadtmagazin Schlendrian wird an diesem verkaufsoffenen Sonntag den Besuchern des Wasserviertels ein buntes und abwechslungsreiches Programm geboten.
U.a. wird die HAUSBAR an diesem Tag zur Haifischbar: Die Autoren des Buches "Der kleine Stint und die Haifischbar" (Vive Verlag) sind zu Gast und lesen (um 14h und 16h) Geschichten aus der beliebten Kinder- und Jugendreihe.
Weitere Programmpunkte:
13.30 bis 16.30 Uhr (jeweils alle 60 Minuten): Turmführungen an der Nicolaikirche mit der TurmführerGilde
14.00 Uhr: Lesung in der Haifischbar (Hausbar) Der kleine Stint und die Haifischbar
14.15 Uhr: Lesung von Rainer Haak im Speisesaal des Seniorenheimes "Lüner Hof", Auf dem Kauf
15.00 Uhr: "Grammophonlounge" mit Thomas Melchior und René Könnig im Saal (oder Garten) der Nicolai-Kirchengemeinde in der Lüner Straße
16.00 Uhr Lesung in der Haifischbar (Hausbar) Der kleine Stint und die bitterböse Wollhandkrabbe"
17.00 Uhr: "Grammophonlounge" mit Thomas Melchior und René Könnig im Saal (oder Garten) der Nicolai-Kirchengemeinde in der Lüner Straße
Außerdem: Malaktionen im Raumstudio Sörensen, zweistündige Sendung von Radio ZuSa im "Calle Trapp", Speisen und Getränke an ausgewählten Stellen, Buchstaben-Suchspiel in 20 Geschäften bis 27. April, 16 Uhr, mit Preisen im Gesamtwert von rund 1000 €.
19. April 2008

Neuer PingPong-Termin
Nach längerer Pause lebt im April die PingPong-Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in der HAUSBAR wieder auf. Am Freitag, den 18.04. kommen Vertreter der Jungen Helden nach Lüneburg, um das gesellschaftliche Tabuthema Organspende mit einem interessierten Publikum zu erörtern. Mehr Informationen gibt es hier.
31. März 2008

Grammophon-Lounge, Unplugged-Konzert, Live-Lyrik und Kickersport
Der März bringt erneut ein vielfältiges Programm auf die neue HAUSBAR-Bühne:
Diesen Monat ist erneut Thomas Melchior mit seinem Trichtergrammophon und seinen Schellackscheiben zu Gast. Los gehts am 14.03. gegen 20:00 Uhr. Es gibt Schlager und Swing, Englisch, Deutsch und Französisch. Wer Lust hat, kann gerne in 30er Jahre Klamotten kommen.
Am 15.03. spielt der dänische Singer-Songwriter Lasse Matthiessen seinen HAUSBAR Unplugged-Gig.
Außerdem wird am Ostersamstag (22.03.) das vierte HAUSBAR-Kickertunier stattfinden. Teams können sich noch am Tresen anmelden.
Beim Poetry-Slam (29.03.) geht es erneut mit Live-Lyrik um Aal und Ehre. Dieses Mal sind neben DJ Foeniks auch die Beatpoeten aus Hannover als Special-Guests zu Gast. Grrrr.
Mehr Infos zum Monatsprogramm folgen mit einem Klick auf das Grammophon.

07. März 2008

STIEFÜCHTTERCHEN AKTION
Die grauen Februartage versüßt die HAUSBAR mit einigen ausgewählten Porgrammpunkten, die bunte Farbtupfer in die Abendplanung bringen:
In diesem Monat gibt es gleich zwei Konzert-Abende: Dieses Mal sind der Singer-Songwriter Mr. Musika (Sa. 09.02.) aus Magdeburg und die Band Motovun (NRW) (Sa. 23.02.) zu Gast. Außerdem wird am Sa., den 16.02. das SamstagNachtFieber mit dem Soulbrother Bjo:rn weiter angeheizt.
An diesen Tagen lockt auch ab 18h die HAUSBAR-Cocktiail-Happy-Hour. Frühes Erscheinen lohnt sich also gleich doppelt.

Zudem gibt es wie gewohnt die sonntäglichen Tatort-Erstausstrahlungsabende (10./17./24.02.) und den Beginn der Bundesliga-Rückrunde (ab den 01.02) mit feisten Begegnungen gleich zu Beginn.

Wenn der Kalender schon mal gezückt ist, kann man sich auch schon zwei weitere Termine eintragen: Den 22. März für das HAUSBAR-Kickertunier (Team-Anmeldungen für den AVMC IV ab sofort beim Tresen-Personal) und den 29. März für den Poetry-Slam @ HAUSBAR. Mehr Infos zum Monatsprogramm folgen mit einem Klick auf die Flyer-Frontseite.

01. Februar 2008

FCKW IM KULTURAUSSCHUSS
Auf Einladung des Ersten Stadtrates Herrn Peter Koch stellte sich der FCKW e.V. am 07.12. im Huldigungssaal des Rathauses der Stadt Lüneburg dem Kultur- und Partnerschaftsausschuss vor. In dem Gespräch mit den Ausschussmitgliedern wurden eine Entwicklungsperspektive der Hanse- und Universitätsstadt Lüneburg aus Sicht der FCKW e.V. dargestellt und ein politischer Meinungsbildungsprozess zum Thema "Wissensregion Lüneburg" angeregt.

Zum Positionspapier des FCKW
Zum LZ-Artikel "Das Potenzial der Universität nutzen" vom 07.12.2007

07. Dezember 2007


Das Veranstaltungsformat Poetry Slam boomt.
Deutschlandweit hat die Welle bereits mehr als 150 Städte überschwemmt, in denen Literatur live performt wird. Im November findet der erste Poetry Slam in der Lüneburger HAUSBAR (Sa., 24.11.07) statt. Als Moderatoren konnten die ClubKulturWerke keine geringeren als den Hamburger Hall of Fame–Slammer Michel Abdollahi (Kampf der Künste) und den Hamburger Songpoeten Denis Dada gewinnen. Die Besucher des Abends erwarten unter anderem Slammer des bekannten Hamburger Slams der Zeise Kinos sowie eine Delegation Hannoveraner Slammer. Für musikalische Untermalung sorgt der Plattenpabst Foeniks (LG).
Lust auf einen Battle? Es gibt immer noch freie Plätze für spontane Poeten, die ihre Werke präsentieren wollen. Bei Interesse schreibt bitte baldigst eine Mail an christian(at)clubkulturwerke.de. Der Slam beginnt um 20.00h, der Eintritt ist wie immer frei und es wird ein frühes Kommen empfohlen.
02. November 2007

DER OKTOBER BRINGT REICHLICH FRISCHEN WIND IN DIE HAUSBAR

Neuer Monat - neues Programm - neue News:
Der Tatort kehrt endlich wieder zurück ins HAUSBAR Programm.
Haltet Augen und Ohren offen. Ab Oktober zeigen wir in der HAUSBAR wieder alle Erstausstrahlungen des Klassikers auf unserer Großbildleinwand.
Zum Herbstbeginn wird es wieder kuschelig bei uns in der Bar und ihr könnt bei uns gemütlich das Wochenende ausklingen lassen. Auch das beliebte Mörderraten wird reanimiert. Der Gewinner bekommt einen Cocktail aufs Haus.

Aktuell: Die geplante PingPong-Veranstaltung am 19.10. von Dr. Steffi Hobuß (Leuphana Universität Lüneburg - Bereich Sprache und Kommunikation) muss auf den 11.01.2008 verschoben werden.

Dafür gibt es wieder im Rahmen der Unplugged-Reihe ein Konzert mit dem Live-Duo DJ Sabrina (27.10.).

Außerdem ist seit Anfang Oktober ein extra Raucherbereich im ersten Obergeschoss der HAUSBAR eingerichtet worden, der Euch ab sofort nicht mehr auf die Straße verbannt, wenn ihr eine Zigarette verzehren wollt.

Auch die Getränkekarte wird aufgefrischt: Zur Wintersaison erwarten Euch neue exklusive Cocktails inklusive unserem hauseigenen HAUSBAR-Cocktail, Club Mate, Jever, Absinth-Red Bull und vieles vieles mehr
27. September 2007

FCKW EMPFIEHLT EINEN AUSFLUG NACH HAMBURG
Unterstützt das Hilfsprojekt vom Benjamin Adrion mit einem Besuch der 1. Wassertage in der Zeit vom 22. August bis zum 03. September 2007!

22. August 2007

SORGENTE ROCKEN WIEDER IM NORDEN
Beim vergangenen ParkLokal überzeugten die Münchner Groove-Connection SORGENTE das Lünebjurger Stadtfest-Publikum.
Inzwischen touren die Jungs erfolgreich auf der Pink!-Tournee. Am 29. September spielen die Jungs im Rahmen des Reeperbahnfestival einen eigenen Gig im Mandarin Kasino.
Wir empfehlen: UNBEDINGT HINGEHEN!
09. August 2007

IMPRESSIONEN VOM PARKLOKAL 2007
Was für drei außergewöhnlich tolle Tage beim Lüneburger Stadtfest! Im Moment müssen wir die vielen schönen Eindrücke noch verarbeiten. Wir haben aber für Euch vorab die ersten Impressionen in einer ParkLokal-Galerie zusammengestellt. Weitere Fotos folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

Wir freuen uns auch über Zusendungen von Euren persönlichen Foto-Highlights.
Schickt einfach Eure digitalen Bilder an parklokal(at)clubkulturwerke.de.
Mit Eurer Zustimmung werden wir Eure Fotos ggf. auch hier veröffentlichen.

18. Juni 2007

DAS ETWAS ANDERE FEST BEIM STADTFEST
Kultur- und Netzwerkverein FCKW e.V. veranstaltet zum dritten Mal ParkLokal im Clamart-Park
Das werden wieder drei abwechslungsreiche Tage beim Lüneburger Stadtfest: Im Rahmen der diesjährigen Stadtfestsause (vom 15. bis 17. Juni) findet im Clamart-Park bereits zum dritten Mal das ParkLokal-Festival statt. Erneut konzipiert der Lüneburger Netzwerkverein „Freundinnen, Freunde und Club der KulturWelten e.V“ einen einzigartigen Ort der Begegnung für Jung und Alt, Studierende und Stadtbewohner im Zentrum der Stadt. Dabei gibt es in diesem Jahr zahlreiche Neuheiten im Programm:

Anstatt der bisherigen kleineren Zeltbühnen wird in diesem Jahr eine professionelle Musikbühne aufgebaut, auf der lokale und überregionale Künstler ein vielfältiges Musikprogramm (Rock, Alternative, Indie, Emo, Dub, HipHop, Reggae, Funk, Soul...) präsentieren. Highlights sind dabei sicherlich der Ausnahmemusiker Kolkhorst (Freitag ab 22h) und die Münchner Groove-Connection Sorgente (Samstag ab 21h). Aber auch zu den anderen Zeiten finden sich für jeden Geschmack und jedes Alter im Park zahlreiche kulturelle Angebote und Verweilflächen im grünen Herzen der Stadt: Ob sportliche Aktivitäten, wie Fungee-Jumping, Tischtennisrundlauf, Open-Air-Kickertisch, Wikkinger-Schach, Boule oder Frisbee oder ein geruhsamer Biergarten, Shisha-Zelt, Sofa-Ecken und kulinarische Köstlichkeiten - sämtliche Angebote sind ein ganzes Wochenende zu genießen. Das Zeitgefühl kann bei diesem abwechslungsreichen und entspannten Umfeld des Lüneburger Stadtfestes fasst in Vergessenheit geraten.

Weitere Neuheiten beim ParkLokal 2007: Auf dem Kleinkunst- und Designermarkt (Sa. ab 12h und So. ab 11h) werden u.a. verschiedene Kleidungsstück-Drucktechniken, eigens produzierte Taschen, T-Shirts und sonstige Accessoires von lokalen Künstlern ausgestellt.
Samstag Nacht steigt ab 00.00h die ParkLokal-Aftershow-Party in der WunderBar (Vier Orten).
Wer nach den intensiven Feieraktivitäten den passenden Wochenendausklang sucht, wird bei der sonntäglichen Picknick-Lounge das richtige Ambiente zum gemeinsamen Entspannen und Verweilen finden: Ab 11 Uhr untermalt Thomas Melchior und Stefanie Berau durch seine Grammophon-Klänge der 20er bis 40er-Jahren den Gesang von Herrn Könnig und bietet allen Gästen mit Picknickdecke ein besonderes Ambiente.
Visueller Höhepunkt bei Eintritt der Dunkelheit (von Fr. auf Sa., sowie Sa. auf So.) wird die Licht-Installation des Lüneburger Aerosol.Light.Textures Harm Bremer (sonic-ficiton) sein.

Zwei aktuelle Programmhinweise:
Am Samstag ab 15:30h macht Peter Presto (Pingipung) die Plattenspieler warm. Ab 16:15h beginnt dann der Auftritt vom Schlagerstar Gorgio Di Dento (nicht, wie auf den Flyern angekündigt, um 16:45h). Weitere Informationen zum Bühnen- und Rahmenprogramm findet sich hier.

1. Juni 2007

Politik und Wirtschaft beim gedanklichen Tischtennismatch
An der PingPong-Platte: Heiko Dörbaum, Jürgen Wolf und Andreas Meihsies (v.l.n.r.) Am Freitag, den 25. Mai fand im Rahmen der ersten PingPong-Staffel eine weitere Runde gedankliches Tischtennis in der Hausbar statt. Dieses Mal mit einem originären Thema des FCKW e.V. - der Vernetzung von Universität und Stadt.
Den Aufschlag machte der neue Geschäftsführer der Lüneburg Marketing GmbH Jürgen Wolf. Er bekundete absolutes Interesse für die aktuellen Entwicklungen auf dem Campus. Der Führungsspieler der SPD im Lüneburger Stadtrat Heiko Dörbaum stieg mit ähnlichen Sympathiebekundungen in den Abend ein und lobte das historische Stadtbild und die Universität als Postivpunkte Lüneburgs. Anschließend skizzierte er mit der strategischen Rahmenvereinbarung zwischen Uni-Stadt, dem Audimax und dem Marketing-Masterplan "Lüneburger Heide" aktuelle Paarungen der Kommunalpolitik.
Im zweiten Satz kam es dann zum Kernpunkt – dem kulturellen Angebot Lüneburgs. Dörbaum sieht Lüneburg mit Vamos!, enovum und Kulturforum durchaus vielfältig und bestens aufgestellt. Ganz Deutschland schaut und bewundert Lüneburg für seine mannschaftliche Geschlossenheit. O-Ton: „Ich glaube da haben wir am wenigsten Defizite.“ Auch der Marketing-Chef Wolf sieht Lüneburg mit seiner sehr lebendigen Stadtkultur auf gutem Wege. Dabei hilft ein Flickenteppich von regionalen Projekten, die ohne öffentliche Gelder, aber dafür umso mehr Engagement, die kulturelle Attraktivität der Stadt prägen.
Der dritte Mitspieler des Abends Andreas Meihsies (MdL Niedersachsen) brachte mit der Halle für Kunst einen weiteren Träger der Traditionskultur in die Partie.
Aus Tourismussicht existieren technische Defizite bei der Verweildauer ausländischer Gäste. Das Team Braunschweig zeigt dabei, wie es in Verbindung mit internationalen Kongressen (auch an der Universität) besser laufen könnte. Im abschließenden Satz kam die Runde zum Thema Vernetzung von Akteuren. Während sich im Laufe des Abends bereits erste Kontakte unter den Teilnehmern und Gästen ergaben, scheinen weitere Schritte nötig. Wolf forderte von der zentralen Netzposition an der Tischtennisplatte: „Impulse aus der Off-Kultur sind nötig!“

Das Spiel bleibt spannend, ob Lüneburg sich zukünftig eher Richtung Hansestadt oder als Wissenschaftsstadt im Wettbewerb der Städte positioniert und entwickelt. Ein Punkt scheint klar: „Lüneburg ist die Nummer eins in der Region“. Aus dieser Position kann weiterhin gut aufgeschlagen werden.

Die letzte Runde der ersten PingPong-Staffel steigt am 22. Juni 2007 (ab 19h). Dieses Mal mit einer Buchvorstellung und Diskussion über Entwicklungspolitik zu Beginn des 3. Jahrtausends (mit Katina Kuhn & Marco Riekmann) zum Thema Wi(e)der die Armut.

1. Juni 2007

ParkLokal-Programm steht - Sorgente grooven Lüneburg
Sorgente live@ParkLokal Das werden erneut drei tolle und belebende Tage (15.-17. Juni). Der FCKW e.V. bespielt mit ParkLokal'07 zum dritten Mal den Clamart-Park im grünen Herzen der Stadt. Nach den positiven Reaktionen der Vorjahre 2005 und 2006 konnte das Lüneburger Kultur-Kollektiv ein vielfältiges Bühnen- und Rahmenprogramm aus dem Boden zaubern, das keine Wünsche offen lässt. Überzeugt Euch selbst. Hier gibt's mehr Infos zum diesjährigen Festival innerhalb des Lüneburger Stadtfestes.

8. Mai 2007

Bald ist es wieder soweit: Zum dritten Mal lädt ParkLokal zur Stadtfestsause


Auch beim kommenden Lüneburger Stadtfest plant und präsentiert der FCKW e.V. im Clamart-Park erneut ein eigenes und abwechslungsreiches Bühnen- und Rahmenprogramm abseits des Cover-Mainstreams.
Vom 15. bis 17. Juni 2007 werden lokale und überregionale Künstler im grünen Herzen der Stadt alte und junge Besucher mit unterschiedlichsten Attraktionen unterhalten und einen besonderen Ort zum Verweilen kreieren. Die gesammelten Erfahrungen aus den beiden Vorjahren fließen derzeit in die Vorbereitungen und werden hoffentlich allen Gästen, Helfern und Akteuren bleibende und schöne ParkLokal-Erinnerungen im dritten Jahr seines Bestehens bescheren.

Aufruf: Für einen zweitägigen Kleinkunst- und Designermarkt suchen wir noch nach lokalen Künstlern oder Kleinkunsthandwerkern, die ihren kreativen Güter zur Schau stellen möchten. Ebenso halten wir Ausschau nach Vereinen und Initiativen, die sich bei der Umsetzung eines Freizeitangebotes für Jugendliche und Junggebliebene (Z.B. Baumklettern, Tischtennisrundlauf, etc.) beteiligen und präsentieren wollen.
Interessenten, Ideen oder Kontakte bitte per Mail an: parklokal@clubkulturwerke.de

05. April 2007

DAS BEDINGUNSLOSE GRUNDEINKOMMEN - EIN WEG AUS DER KRISE DER ARBEITSGESELLSCHAFT?
Der Mitinitiator der Initiative "Freiheit statt Vollbeschäftigung" Thomas Loer und weitere Gäste diskutieren in der HAUSBAR..

Thomas Loer bei Menschen bei Maischberger am 13.02.07 Ein finanzielles Einkommen braucht jeder Mensch, unabhängig davon, was er leistet und ob er arbeitet oder nicht. Doch seit den Zeiten des Wirtschaftswunders war noch jedes Herumschrauben am bestehenden System erfolglos im Kampf gegen die Beschäftigungsmisere. Ob Mainzer Kombilohnmodell, Mini-Jobs oder Hartz IV - alle Reformen haben nichts am zentralen Problem geändert, das den deutschen Arbeitsmarkt belastet: Die Sozialversicherungen werden noch immer, wie seit ihrer Einführung zu Bismarcks Zeiten, von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bezahlt und verteuern so die Jobs.

Die grundsätzliche Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens existiert bereits über Jahrhunderte: Im 19. Jhd. u.a. von Paul Lafargue propagiert, über den neoliberalen Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman bis zum dm-drogerie Markt Gründer Götz Werner gewinnt das Thema einer sozialen Grundsicherung für jeden Bürger prominente Fürsprecher. Auch in der Politik finden sich aktuell mehr und mehr Unterstützer dieser Ideenansätze. So hat der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) sich für die Einführung eines "solidarischen Bürgergeldes" ausgesprochen. Auch der Soziologe und Mitbegründer der Initiative "Freiheit statt Vollbeschäftigung" Thomas Loer fordert ein "bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger" - von der Wiege bis zur Bahre. Jeder Bürger, jedes Kind habe ein individuelles Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand.

Die Vorstellung dieser Idee steht bei der dritten Veranstaltung der Diskussions- und Vortragsreihe PingPong am Freitag, den 16. März in der Lüneburger HAUSBAR im Mittelpunkt. Der Dortmunder Soziologe Thomas Loer stellt an diesem Abend Grundzüge des Konzeptes eines Bedingungslosen Grundeinkommens vor. Ab 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) wird unter dem Titel "Das Bedingungslose Grundeinkommen - Ein Weg aus der Krise der Arbeitsgesellschaft?" mit weiteren geladenen Vertretern aus Politik und Wissenschaft und einem interessierten Publikum dieses brisante Thema diskutiert werden.

26. Februar 2007

Hausbar Unplugged - Ein erster Rückblick
Am vergangenen Dienstag verwandelte sich die HAUSBAR zum zweiten Mal in eine kleine, aber feine Konzerlocation der besonderen Art. Nachdem im Januar Tola aus Schweden die Akustikkonzertreihe in der HAUSBAR eröffnete, beehrte uns dieses Mal der Soul-Sänger Jumaa aus Berlin. Und Soul hatte er definitiv...
Vom ersten Ton an, zog er das HAUSBAR-Publikum mit seiner Stimme in seinen Bann und schaffte in seinem aus zwei Sets bestehenden Konzert ein Novum: eine singende HAUSBAR. Spätestens bei dem Otis Reading-Klassiker "Sitting on the dock of the Bay" war das Publikum dann fast genau so laut wie der Sänger selbst.

Im März haben wir Anda - ein Singer/Songwriter-Duo aus Oldenburg zu Gast, die Lagerfeuerromantik für Anfänger und Fortgeschrittene versprechen. Wir freuen uns auf weitere schöne Konzertabende in der HAUSBAR und hoffen ihr seid auch wieder dabei…

17. Februar 2007

Hamburger Abendblatt berichtet über FCKW e.V.
Nach einem Interview mit Carolin George druckt das Hamburger Abendblatt in seiner Print-Ausgabe vom 30.01.07 einen Artikel über die Hintergründe zum FCKW e.V.. Im Netz ist dieser Bericht hier zu finden.
31. Januar 2007

Gedankliches Tischtennis-Match startet mit Dokumentarfilm
In Lüneburgs HAUSBAR (Rotehahnstr.6/7) beginnt am 19.01.2007 die neue Diskussionsreihe PingPong. Jeden Dritten Freitag des Monats veranstaltet die HAUSBAR ab Januar eine Diskussionsrunde mit interessanten Persönlichkeiten und Themen von sozialer, ökologischer oder gesellschaftlicher Brisanz.

Frederik Klose-Gerlich, freier Kameramann und Regisseur, eröffnet die neue Veranstaltungsreihe mit seinem Dokumentarfilm "Lucha por la vida - Die Folgen der Ölförderung in Ecuador" [59 min.] und einer anschließenden Diskussion über die kritische Lage des Landes und der Bevölkerung.
In Ecuador ist Öl Exportgut Nr.1 und trägt dazu bei, die enormen Auslandsschulden des Landes abzubauen. Allerdings werden die giftigen Abfälle nicht ordnungsgemäß entsorgt und verseuchen Flüsse und Grundwasser. Doch nicht nur die tropischen Regenwälder Ecuadors leiden unter den Arbeitsmethoden der transnationalen und nationalen Ölindustrie, auch die dort lebenden Menschen müssen um ihr Überleben fürchten. Als Frederik Klose-Gerlich mit seiner Kamera vor Ort war kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen betroffenen BürgernInnen einerseits, Polizei und Militär, die gegen den Willen der Bevölkerung und auf Befehl der Regierung versuchen die Ölförderung des Landes sicherzustellen andererseits. Ein spannender und interessanter Abend, der Einblicke in die Situation Ecuadors gibt und die Möglichkeit bietet sich mit einem Experten darüber auszutauschen.
Zur Person: Frederik Klose-Gerlich (28) aus Goslar; seit 1999 in Berlin ausgebildeter Mediengestalter Bild und Ton Freier Kameramann und Assistent Seit 2004: Studium der Ethnologie, Altamerikanistik und Publizistik an der Freien Universität Berlin (FU)

Datum: 19. Januar 2007
Ort: HAUSBAR - Rotehahnstr.- 21335 Lüneburg
Einlass: 18:30h
Beginn: 19:00h
Eintritt frei

04. Januar 2007

FCKW 2.0 - Gemeinsam Potenziale bündeln und Realitäten gestalten
Zwei Jahre nach der ersten Zusammenkunft tritt der Lüneburger Netzwerkverein FCKW e.V. mit neuer Organisationsstruktur in nächste Arbeitsphase

Die Schaffung eines kommunikativen Raumes im Herzen der Stadt. Das war erklärtes Ziel einer Gruppe von neun Studierenden und Absolventen der Universität Lüneburg, die sich im Herbst 2004 erstmals formierte. Um den Austausch von Menschen und Institutionen der Stadt Lüneburg am Hochschulstandort zu fördern, wurde daraus im Juni 2005 der Netzwerkverein "Freunde und Club der KulturWelten e.V." ins Leben gerufen.

Vorausgegangen waren gemeinsame Projekte im Rahmen des Studiums, wie etwa der Aufbau des Asta-Wohnzimmers oder des Praxisseminars an der Universität Lüneburg zur Organisation und Durchführung des lunatic-Festivals.

GRÜNDUNG ERSTER PROJEKTE "PARKLOKAL" und "HAUSBAR"

Den hochgesteckten Zielen folgten Taten. Im Juli 2005 wurde erstmals die Flagge mit der Ameise - das Logo des FCKW e.V. beim Lüneburger Stadtfest gehisst. Das eigens konzipierte Bühnen- und Rahmenprogramm "ParkLokal" wurde im Clamart-Park in Kooperation mit der Lüneburg Marketing GmbH veranstaltet und erweiterte auch im Jahr 2006 das Stadtfest.

Im Februar 2006 folgte eine viermonatige Umbauphase, die dieser jungen Initiative ein Dach über den Kopf verschaffte. In der Rotehahnstraße betreibt der, aus dem Netzwerkverein gegründete Geschäftsbereich "ClubKulturWerke GbR" die HAUSBAR. Über den gastronomisch genutzten Räumlichkeiten verfügt das Kollektiv über zusätzliche Büroräume, in denen zukünftige Projekte und Kooperationen geplant werden. Seit Neuestem findet das Netzwerken gemeinsam mit anderen Initiativen statt: Seit November hat das von Studenten gegründete Lüneburger Musiklabel Pingipung ebenfalls seine Heimat im Ameisenbau.

AUFNAHME NEUER MITGLIEDER

Nach der Gründung und Etablierung der HAUSBAR stehen nun weitere Projektvorhaben im Vordergrund zukünftiger Aktivitäten. Neben dem Bereich der Bar-Gastronomie wird hauptsächlich innerhalb der Felder Booking & Veranstaltungen, Bildung & Wissenschaft, Kommunikation & PR und Beratung gearbeitet, in denen verschiedenartigste Projekte angedacht werden können und mit diversen Kooperationspartnern nach Umsetzungsformen gesucht wird. Durch die baldige Aufnahme neuer Mitglieder, öffnet sich der Verein gegenüber Menschen, die das gemeinsame Interesse besitzen, sich aktiv an der Konzeption und Umsetzung gemeinschaftlicher Möglichkeitenräume zu engagieren.
Das FCKW-Kollektiv versteht sich dabei als lernende Organisation, die vernetzte Lebens- und Arbeitskonzepte in größtmöglicher Selbstständigkeit unterstützt.

14. November 2006

Traumziel? Lüneburg!
Das Hamburger Abendblatt hat die Universitätsstadt Lüneburg für sich entdeckt. Die freie Journalistin Carolin George beschreibt sehr gut, wie sich das Leben und Studium in Lüneburg anfühlen kann bzw. was diese Stadt auszeichnet. Lest selbst im Online-Artikel vom 09.10.2006.
13. Oktober 2006